
Die Asanas, die Yogastellungen bieten sich an als Archetyp, um zum einen Körper und Geist in Einklang zu bringen, zum anderen, um mit den tiefen Schichten unseres Seins in Verbindung zu kommen.
Basis ist die Verwurzelung, die Kontaktaufnahme mit dem Boden – die eigenen Fußsohlen spüren und Spüren in das eigene Vertrauen, ob der Boden trägt…
Dann kann sich auch das Becken entspannen, die Hüften werden lebendig, die Wirbelsäule entfaltet sich, der Kopf wird leicht und entspannt, es entsteht Raum:
In den Gelenken, zwischen den Wirbeln, in unserer Lunge – der Atem kommt ins Fliessen. Es entsteht Raum zwischen unseren Gedanken, unseren Bewegungen. Neue Lebendigkeit erwacht und die Intelligenz des Körpers beginnt zu wirken ...
